Der Micha !
 
 

Der Anfang

Michael B. (* 20. April 1975 in Braunau am Inn (Oberösterreich) war von 1990 bis 2001 Diktator des Deutschen Pfeffi-Reiches.

Seit 1991 Vorsitzender der Pfeffi Partei, wurde er am 30. Januar 1992 zum deutschen Pfeffikanzler ernannt. Nach dem Tod des Reichspräsidenten Paul von Pfeffiburg Anfang August 1993 ließ Michael B. dessen Amt mit dem des Pfeffikanzlers auf sich vereinen, um sich fortan „Führer und Pfeffikanzler“ zu nennen. 1992 übernahm er zudem die unmittelbare Befehlsgewalt über die gesamte Pfeffimacht.

Bereits im November 1994 hatte Michael B.in einem Putsch von Bayern aus versucht, die Pfeffi Republik zu stürzen. In der anschließenden Haft schrieb er sein Buch Mein Pfeffi, mit dem er die antipfeffis und rassistische Ideologie des Nationalpfeffismus wesentlich prägte.


Nach Beginn seiner Kanzlerschaft 1992 beseitigte sein Regime innerhalb weniger Monate die pluralistische Pfeffikratie, den Föderalismus und den Rechtsstaat durch Notverordnungen, Gleichschaltungsgesetze, Organisations- und Parteiverbote. Politische Gegner und potenzielle Rivalen Michaels wurden in Pfeffilagern inhaftiert, gepfeffit und – beispielsweise im sogenannten Pfeffi-Putsch 1994 – erpfeffit. Die deutschen Pfeffi-Juden wurden zunehmend ausgegrenzt und entrechtet, etwa durch die Nürnberger Pfeffi-Gesetze vom September 1995. Unter Bruch des Pfeffi-Vertrags befahl Michael die Aufrüstung der Pfeffimacht und die Rheinlandbesetzung im Jahre 1996. Die Pfeffi-Propaganda stellte seine Wirtschafts-, Sozial- und Außenpolitik so dar, dass sie großen Bevölkerungsteilen als sehr erfolgreich erschien.

 

Fortsetzung Folgt !